Glättetechniken für Wände, Treppenhäuser, Küchen, Bäder sind robust und wirken exklusiv.

Stucco Lustro, Stucco Veneziano, Mineralspachtel, Marmorino, Kalkglätte ... usw.

Glättetechnik nennt man eine Art der Oberflächenschicht-Gestaltungen mit Putzen oder Spachtelmassen. Eingesetzt wird die historische Technik vorwiegend von Stuckateuren und Malern, wenn eine sehr glatte Wand- oder Deckenoberfläche erreicht werden soll.

Verwendet wurde diese Technik bereits in der Antike, und Glättputze gehören zu den ältesten erhaltenen Putzen, im Besonderen etwa mittelalterliche Außenputze. Glättputze finden sich in der Repräsentationsarchitektur ebenso wie im bäuerlichen Bauen oder anderer Zweckarchitektur.

Es galt als höchste technische Vollkommenheit bei der Wandgestaltung, wenn die Oberfläche glänzend und zusätzlich strukturiert war. Eine der noch heute gebräuchlichsten Verarbeitungsformen ist die in Südeuropa verbreitete venezianische Spachteltechnik Spatolato Veneziano und Stucco Veneziano. Um diese Struktureffekte zu erreichen wird eingefärbtes Spachtelmaterial in mehreren Schichten aufgetragen, bis die typische und gewünschte Oberflächenstruktur erreicht ist. Durch gleichmäßiges Verdichten und Polieren der Materialien entsteht eine optische Wirkung, welche eine höhere Transparenz mit Glanz und Lichtreflexionen erreichen lässt, und bewirken soll, dass Räume offener und größer wirken.

Seite „Glättetechnik“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 15. Februar 2016, 15:10 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gl%C3%A4ttetechnik&oldid=151536145 (Abgerufen: 22. Februar 2018, 21:24 UTC)

Ein Bad kann mehr als nur ein Bad sein. Mit individuellen Spachteltechniken wird aus der Nasszelle ein Wohlfühlraum, in dem Entspannung und Erholung vom Alltag möglich sind.