Illusionsmalerei für Innen und Aussen in München und Augsburg

Scheinarchitektur spiegelt das Vorhandensein baulicher Element vor.

Ein Wandgemälde schafft weite und lässt Grenzen verschwinden. Der Raum öffnet sich.

Die Illusionsmalerei wird auch als Trompe L'Oeil - Wandmalerei bezeichnet, was Täuschung des Auges bedeutet.

Selbst fensterlose Räume oder Gartenmauern können mit Wandmalerei und Illusionsmalerei in eine Wohlfühloase verwandelt werden. Lassen Sie die Grenzen verschwinden und fühlen Sie sich wie in der Toskana oder am Meer.

Bilder verändern das Raumgefühl - Wandmalerei gehört auch zu der ganz großen Kunst

Mediterranes Lebensgefühl für Saunen, Schwimmbäder und Wellnessbereiche.

Trompe l'oeil - Wandmalerei setzt Ihre Räume erst richtig in Szene und macht sie zu der perfekten Wohlfühloase. Blautöne sorgen für Ruhe und Harmonie. Landschaften lassen von fernen Welten träumen.

Pompejanische Motive eignen sich für stilvolle Entrees, venezianische Veduten für luxuriöse Hotelbäder, toskanische Landschaften für Küchen und Speiseräume.

So erscheinen Ihre Räume größer

Ein Trompe-l’œil (frz. „täusche das Auge“, von tromper „täuschen“ und l’œil „das Auge“) ist eine illusionistische Malerei, die mittels perspektivischer Darstellung Dreidimensionalität vortäuscht. Besonders in Wand- und Deckenmalereien erweitern solche Bilder die Optik der Architektur. Sie lassen so Räume größer erscheinen oder erzeugen einen Ausblick auf Phantasielandschaften.

Trompe l´oeil

Die ältesten erhaltenen Beispiele kennt man aus Pompeji. Im Mittelalter geriet die Technik in Vergessenheit, in der Renaissance lebte sie – ausgehend von Italien – mit der Wiederentdeckung der Perspektive auf. In der profanen Malerei wurden Trompe-l’œils häufig verwendet, um unklare Raumzuschnitte ästhetisch zu verbessern oder in Wohnräumen scheinbare Ausblicke auf arkadische Landschaften zu schaffen.

Heutzutage kommt das Trompe-l’œil als – meist private – Raumgestaltung vor, in der die Wandmalerei seit etwa 1980 wieder stärker verwendet wird. Wegbereiter dafür war unter anderem der englische Künstler Graham Rust. Auch lebt das Trompe-l’œil in der Gestaltung des öffentlichen Raumes auf, um architektonische Mängel an Fassaden zu kaschieren und eine belebte Atmosphäre an sterilen städtischen Leerräumen zu erzeugen; Trompe-l’œil wird von dem Philosophen Robert Pfaller als „interpassive Praxis“ bezeichnet. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 25. Juni 2017, 18:24 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Trompe-l%E2%80%99%C5%93il&oldid=166713034 (Abgerufen: 21. Februar 2018, 21:21 UTC)